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Karte einrichten

Apple Wallet & Google Wallet

Die Kundenkarte, die sich von selbst meldet.

Kundenkarte und Marketingkanal in einem: Stempel, Guthaben oder Punkte im Handy deiner Gäste, ohne App und ohne Konto. Bleibt jemand länger aus, meldet sich die Karte von selbst. Hast du etwas zu sagen, sagst du es selbst.

  • Keine App für deine Gäste
  • In zehn Minuten auf der Theke
  • Erreiche deine Gäste ohne Werbebudget
Wallet 5 Karten

Coffee Corner

Kaffeebar · Zürich

5/8

Noch 3, dann 1 Kaffee gratis

Kartennummer K7QM2X An der Kasse vorzeigen
Antippen und ausprobieren

Der eigentliche Unterschied

Eine Karte aus Karton wartet. Diese meldet sich.

Sie liegt im Wallet zwischen Bankkarte und Zugticket, also dort, wo dein Gast jeden Tag hinschaut. Wenn er in der Nähe ist, erscheint sie von selbst auf dem Sperrbildschirm. Wenn er lange nicht da war, meldet sie sich. Ohne Newsletter, ohne Werbebudget und ohne dass jemand eine App öffnen muss.

  • In der Nähe deines Ladens erscheint sie von selbst
  • Nach sechs Wochen ohne Besuch meldet sie sich mit deinem Angebot
  • Höchstens drei Nachrichten in sieben Tagen, denn mehr schadet mehr, als es bringt
Wie die Nachrichten funktionieren
Wallet 5 Karten

Coffee Corner

Kaffeebar · Zürich

6/8

NOCH2 Stempel DANN1 Kaffee gratis
Kartennummer K7QM2X An der Kasse vorzeigen
Apple Wallet Google Wallet
Dein Laden Radius ca. 100 m

Coffee Cornerjetzt

Du bist ganz in der Nähe. Noch zwei Stempel bis zur Belohnung.

Ein Gast läuft an deinem Laden vorbei

Ohne Werbebudget

Läuft jemand vorbei, erinnert sie ihn daran.

Du hinterlegst deine Adresse einmal. Kommt ein Gast mit deiner Karte in die Nähe, erscheint sie von selbst auf seinem Sperrbildschirm, mit deinem Satz darauf. Kein Newsletter, keine Push-Erlaubnis, keine App.

  • Bis zu zehn Adressen pro Karte, auch für mehrere Filialen
  • Gezielte Nachrichten wie «heute 2 für 1» oder «noch ein Stempel bis zur Belohnung»
  • Jederzeit abbestellbar, wie es das Schweizer Datenschutzgesetz verlangt
Alles zu den Nachrichten

Nachricht an deine Gäste

Heute frische Zimtschnecken, solange sie reichen.
An 84 Karten Samstag, 09:00
Senden

Dein eigener Kanal

Wenn du etwas zu sagen hast, sagst du es selbst.

Die Karte meldet sich von allein. Manchmal willst du aber etwas mitteilen, das keine Automatik kennt: neue Öffnungszeiten, die Suppe des Tages, ein Anlass am Samstag. Du schreibst einen Satz, wählst wen es betrifft, und er liegt auf den Sperrbildschirmen deiner Gäste.

  • Kein Newsletter, keine Adressliste, keine Agentur
  • An alle Karten oder nur an die, die seit sechs Wochen fehlen
  • Sofort oder auf einen Zeitpunkt gelegt, ohne Kosten pro Nachricht
Alles zu deinem Kanal

So läuft es

In drei Schritten wird aus einem Gast ein Stammkunde.

Kein Termin, keine Installation, keine Schulung. Was du brauchst, hast du schon: ein Handy und eine Theke.

  1. 1

    Du stellst den Code auf die Theke

    Den Aufsteller druckst du in der Verwaltung aus. Der Gast scannt ihn mit der normalen Kamera. Keine App, kein Konto, keine E-Mail-Adresse.

  2. 2

    Die Karte liegt in seinem Wallet

    Zwischen Bankkarte und Zugticket, auf iPhone und Android gleichermassen. Sie aktualisiert sich von selbst; er muss nie etwas nachladen.

  3. 3

    An der Kasse ein Griff

    Karte vorzeigen, scannen, fertig. Zwei Sekunden. Der Stempel erscheint auf seinem Bildschirm, während er noch vor dir steht.

Ein Programm, vier Arten zu zählen

Nicht jeder Betrieb belohnt gleich.

Ein Café zählt Stempel. Ein Kosmetikstudio verkauft eine Kur im Voraus. Ein Laden mit unterschiedlichen Bons rechnet in Punkten. Und ein Atelier verkauft Gutscheine. Dieselbe Karte, derselbe Griff an der Kasse. Du wählst nur, wie gezählt wird.

Stempelkarte

Acht Kaffees, der neunte gratis. Das kennt jeder Gast, und genau deshalb funktioniert es.

Guthabenkarte

Zehn im Voraus bezahlt, nach und nach bezogen. Du hast das Geld heute statt in zehn Wochen.

Punktekarte

Ein Franken, ein Punkt: Die Karte zählt den Umsatz. Wer mehr ausgibt, sammelt schneller.

Geschenkgutschein

Fünfzig Franken verschenkt, in Franken eingelöst. Du hast das Geld heute, und es kommt jemand Neues.

Selbst ausprobieren

Vergib einen Stempel und beobachte, was geschieht.

Genau so läuft es an der Theke: Du stempelst, und die Karte des Gastes aktualisiert sich, ohne dass er etwas tun muss.

Kasse

Handy oder Tablet, im Browser

Karte erkannt

K7QM2X

5 von 8 Stempeln · 5 Besuche

Der Stempel wird nicht auf das Handy geschrieben. Das Handy ruft ihn bei dir ab, deshalb stimmt der Stand immer.

Coffee Corner

Kaffeebar · Zürich

5/8

Noch 3, dann 1 Kaffee gratis

Kartennummer K7QM2X An der Kasse vorzeigen
Demo in voller Grösse öffnen

Zwei Geräte, echte QR-Codes, echtes Stempeln. So zeigen wir es im Laden.

Deine Zahlen

Zum ersten Mal siehst du, wer wiederkommt.

Eine Papierkarte sagt dir nichts. Hier steht, wie viele Karten unterwegs sind, wer diesen Monat zweimal da war und wer seit sechs Wochen fehlt. Die Zahlen entstehen beim Stempeln. Einzutragen gibt es nichts.

Die Übersicht in der Verwaltung: Karten, Besuche, Wiederkehrer, eingelöste Belohnungen, der Verlauf über 30 Tage und die Verteilung auf drei Standorte

Preise

Starte gratis. Zahl erst, wenn es sich lohnt.

Keine Einrichtungsgebühr, keine Laufzeit, monatlich kündbar. Keine Gebühr pro Gast und keine pro Karte.

Gratis

CHF 0

Bis 15 aktive Karten, ohne Frist und ohne Kreditkarte.

Start

CHF29/ Monat

Unbegrenzt viele Karten, ein Standort, Meldung in der Nähe.

Empfohlen

Pro

CHF49/ Monat

Drei Karten nebeneinander, Automatiken, Nachrichten, Personal.

Alle Tarife vergleichen

Alle Preise in CHF, exkl. MwSt. Jährlich zahlen spart zwei Monate.

Nicht sicher, ob das zu dir passt?

Vier Fragen zu deinem Betrieb, und du weisst, welche Kartenart und welcher Tarif Sinn ergeben, und ob sich das Ganze für dich überhaupt rechnet. Wir sagen es dir auch, wenn die Antwort «noch nicht» lautet.

Finder öffnen

Fragen

Vier Dinge, die fast alle wissen wollen.

Nein. Die Karte liegt im Wallet, das auf jedem iPhone bereits installiert ist, und in der Google Wallet App auf Android. Er scannt den QR-Code mit der normalen Kamera und tippt einmal auf «Hinzufügen».

Ein Handy oder Tablet mit Kamera und einen Browser. Keine Installation, keine zweite Kasse, keine Anbindung an dein bestehendes System. Wer lieber tippt, gibt die sechsstellige Kartennummer von Hand ein.

Dir. Wir sind Auftragsbearbeiter, nicht Eigentümer. Sie liegen auf einem Server in der Schweiz. Wir verkaufen keine Daten und verwenden sie nicht für eigene Werbung. Beim Kündigen bekommst du eine Ausleitung und wir löschen den Rest.

Ja. Bis 15 aktive Karten, ohne Frist und ohne Kreditkarte. Für einen kleinen Betrieb mit Stammgästen genügt das, und du findest heraus, ob das Konzept bei dir funktioniert.

Stell den Code auf deine Theke.

Richte die erste Karte kostenlos ein und sieh, wer diesen Monat zweimal kommt statt einmal.