Coffee Corner
Kaffeebar · Zürich
5/8
Noch 3, dann 1 Kaffee gratis
Apple Wallet & Google Wallet
Kundenkarte und Marketingkanal in einem: Stempel, Guthaben oder Punkte im Handy deiner Gäste, ohne App und ohne Konto. Bleibt jemand länger aus, meldet sich die Karte von selbst. Hast du etwas zu sagen, sagst du es selbst.
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Noch 3, dann 1 Kaffee gratis
Der eigentliche Unterschied
Sie liegt im Wallet zwischen Bankkarte und Zugticket, also dort, wo dein Gast jeden Tag hinschaut. Wenn er in der Nähe ist, erscheint sie von selbst auf dem Sperrbildschirm. Wenn er lange nicht da war, meldet sie sich. Ohne Newsletter, ohne Werbebudget und ohne dass jemand eine App öffnen muss.
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Coffee Cornerjetzt
Du bist ganz in der Nähe. Noch zwei Stempel bis zur Belohnung.
Ohne Werbebudget
Du hinterlegst deine Adresse einmal. Kommt ein Gast mit deiner Karte in die Nähe, erscheint sie von selbst auf seinem Sperrbildschirm, mit deinem Satz darauf. Kein Newsletter, keine Push-Erlaubnis, keine App.
Nachricht an deine Gäste
Dein eigener Kanal
Die Karte meldet sich von allein. Manchmal willst du aber etwas mitteilen, das keine Automatik kennt: neue Öffnungszeiten, die Suppe des Tages, ein Anlass am Samstag. Du schreibst einen Satz, wählst wen es betrifft, und er liegt auf den Sperrbildschirmen deiner Gäste.
So läuft es
Kein Termin, keine Installation, keine Schulung. Was du brauchst, hast du schon: ein Handy und eine Theke.
Den Aufsteller druckst du in der Verwaltung aus. Der Gast scannt ihn mit der normalen Kamera. Keine App, kein Konto, keine E-Mail-Adresse.
Zwischen Bankkarte und Zugticket, auf iPhone und Android gleichermassen. Sie aktualisiert sich von selbst; er muss nie etwas nachladen.
Karte vorzeigen, scannen, fertig. Zwei Sekunden. Der Stempel erscheint auf seinem Bildschirm, während er noch vor dir steht.
Ein Programm, vier Arten zu zählen
Ein Café zählt Stempel. Ein Kosmetikstudio verkauft eine Kur im Voraus. Ein Laden mit unterschiedlichen Bons rechnet in Punkten. Und ein Atelier verkauft Gutscheine. Dieselbe Karte, derselbe Griff an der Kasse. Du wählst nur, wie gezählt wird.
Acht Kaffees, der neunte gratis. Das kennt jeder Gast, und genau deshalb funktioniert es.
Zehn im Voraus bezahlt, nach und nach bezogen. Du hast das Geld heute statt in zehn Wochen.
Ein Franken, ein Punkt: Die Karte zählt den Umsatz. Wer mehr ausgibt, sammelt schneller.
Fünfzig Franken verschenkt, in Franken eingelöst. Du hast das Geld heute, und es kommt jemand Neues.
Selbst ausprobieren
Genau so läuft es an der Theke: Du stempelst, und die Karte des Gastes aktualisiert sich, ohne dass er etwas tun muss.
Handy oder Tablet, im Browser
Karte erkannt
K7QM2X
Der Stempel wird nicht auf das Handy geschrieben. Das Handy ruft ihn bei dir ab, deshalb stimmt der Stand immer.
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Zwei Geräte, echte QR-Codes, echtes Stempeln. So zeigen wir es im Laden.
Deine Zahlen
Eine Papierkarte sagt dir nichts. Hier steht, wie viele Karten unterwegs sind, wer diesen Monat zweimal da war und wer seit sechs Wochen fehlt. Die Zahlen entstehen beim Stempeln. Einzutragen gibt es nichts.
Preise
Keine Einrichtungsgebühr, keine Laufzeit, monatlich kündbar. Keine Gebühr pro Gast und keine pro Karte.
Gratis
CHF 0
Bis 15 aktive Karten, ohne Frist und ohne Kreditkarte.
Start
CHF29/ Monat
Unbegrenzt viele Karten, ein Standort, Meldung in der Nähe.
Pro
CHF49/ Monat
Drei Karten nebeneinander, Automatiken, Nachrichten, Personal.
Alle Preise in CHF, exkl. MwSt. Jährlich zahlen spart zwei Monate.
Vier Fragen zu deinem Betrieb, und du weisst, welche Kartenart und welcher Tarif Sinn ergeben, und ob sich das Ganze für dich überhaupt rechnet. Wir sagen es dir auch, wenn die Antwort «noch nicht» lautet.
Fragen
Nein. Die Karte liegt im Wallet, das auf jedem iPhone bereits installiert ist, und in der Google Wallet App auf Android. Er scannt den QR-Code mit der normalen Kamera und tippt einmal auf «Hinzufügen».
Ein Handy oder Tablet mit Kamera und einen Browser. Keine Installation, keine zweite Kasse, keine Anbindung an dein bestehendes System. Wer lieber tippt, gibt die sechsstellige Kartennummer von Hand ein.
Dir. Wir sind Auftragsbearbeiter, nicht Eigentümer. Sie liegen auf einem Server in der Schweiz. Wir verkaufen keine Daten und verwenden sie nicht für eigene Werbung. Beim Kündigen bekommst du eine Ausleitung und wir löschen den Rest.
Ja. Bis 15 aktive Karten, ohne Frist und ohne Kreditkarte. Für einen kleinen Betrieb mit Stammgästen genügt das, und du findest heraus, ob das Konzept bei dir funktioniert.
Richte die erste Karte kostenlos ein und sieh, wer diesen Monat zweimal kommt statt einmal.