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Karte einrichten

Funktionen

Alles, was aus einer Karte ein Treueprogramm macht.

Stempel vergeben kann jede Karte. Auf dieser Seite steht, was danach kommt: die Nachricht zum richtigen Zeitpunkt, vier Arten zu zählen, Stufen, Empfehlungen und die Zahlen, die du bisher nicht hattest.

Auf einen Blick

Eine Karte, die für dich arbeitet.

Coffee Cornerjetzt

Du bist gerade um die Ecke. Noch zwei Stempel bis zum Gratis-Kaffee.

Der eigentliche Unterschied

Die Karte meldet sich zum richtigen Zeitpunkt.

Eine Karte aus Karton wartet, bis jemand an sie denkt. Diese Karte erscheint von selbst auf dem Sperrbildschirm, sobald ein Gast in der Nähe ist, und meldet sich, wenn es etwas mitzuteilen gibt. Ohne Newsletter, ohne Werbebudget und ohne dass jemand eine App öffnen muss.

Du hinterlegst deinen Standort einmalig. Kommt ein Gast mit deiner Karte in die Nähe, erscheint sie von selbst auf seinem Sperrbildschirm, versehen mit deiner Botschaft. Ohne Aufwand, ohne Werbebudget und ohne Push-Erlaubnis.

  • Bis zu zehn Adressen pro Karte, auch für mehrere Filialen
  • Gezielte Nachrichten wie «heute 2 für 1» oder «noch ein Stempel bis zur Belohnung»
  • Jederzeit abbestellbar, wie es das Schweizer Datenschutzgesetz verlangt
Dein Laden Radius ca. 100 m

Coffee Cornerjetzt

Du bist ganz in der Nähe. Noch zwei Stempel bis zur Belohnung.

Ein Gast läuft an deinem Laden vorbei
9:41Dienstag, 14. Oktober
Coffee Cornerjetzt

Du bist in der Nähe. Noch zwei Stempel.

Coffee Corner3 h

Diese Woche zählt jeder Kaffee doppelt.

Coffee Cornergestern

Alles Gute. Dein Kaffee geht heute auf uns.

Atelier Vale2 Tage

Kostenlose Reinigung deines Armbands.

  • Beim ZwischenstandBei Stempel fünf von zehn sieht der Gast, wie nah die Belohnung bereits ist. Genau dann ist die Rückkehr am wahrscheinlichsten.
  • Nach längerer PauseBleibt ein Gast sechs Wochen aus, erhält er eine Nachricht mit deinem Angebot. Einmal eingerichtet, läuft die Erinnerung dauerhaft.
  • Zum GeburtstagFreiwillig hinterlegt, nur Tag und Monat. Der zuverlässigste Anlass für einen Besuch.
  • Zum ServiceAuf der Garantiekarte: «Nach drei Monaten kostenlose Reinigung.» Der Kunde kommt für den Service und nimmt häufig mehr mit.

Alles davon lässt sich abbestellen, und nichts davon braucht eine Push-Erlaubnis oder eine E-Mail-Adresse. Die Nachricht liegt in der Karte, nicht in einem Verteiler.

Dein eigener Kanal

Wenn du etwas zu sagen hast,
sagst du es selbst.

Die Karte meldet sich von allein. Manchmal willst du aber etwas mitteilen, das keine Automatik kennt. Neue Öffnungszeiten, die Suppe des Tages, ein Anlass am Samstag. Du schreibst einen Satz, wählst wen es betrifft, und er liegt auf den Sperrbildschirmen deiner Gäste. Kein Newsletter, keine Adresse, keine Agentur.

Nachricht an deine Gäste

Heute frische Zimtschnecken, solange sie reichen.
An 84 Karten Samstag, 09:00
Senden
  • Jetzt oder zu einem Zeitpunkt Sofort raus oder auf Samstag neun Uhr gelegt. Geschrieben wird am Sonntagabend, ankommen soll es, wenn der Laden offen ist.
  • An alle oder an eine Gruppe An alle Karten, nur an die Stammgäste, nur an die seit sechs Wochen fehlen. Wer genau, entscheidest du beim Schreiben.
  • Es ist keine E-Mail und kein SMS Es steht in der Karte, die der Gast selbst geholt hat. Deshalb braucht es keine Adresse, keine Nummer und keine Einwilligung für Werbung. Abbestellen heisst hier: Karte löschen, ein Fingertipp.
  • Die Bremse ist eingebaut Höchstens drei Nachrichten in sieben Tagen, mit vier Stunden Abstand. Sie lässt sich nicht abschalten. Wer seine Gäste überfährt, verliert die Karte und mit ihr den Kanal.

Ein Programm, vier Arten zu zählen

Nicht jeder Betrieb belohnt gleich.

Dieselbe Karte im Wallet, derselbe Griff an der Kasse. Was sich ändert, ist, wer wann bezahlt und in welchen Schritten gezählt wird. Die Wahl triffst du beim Einrichten und kannst sie später ändern.

Stempelkarte

Sammeln bis zur Belohnung. Acht Kaffees, der neunte gratis. Das kennt jeder Gast, und genau deshalb funktioniert es.

Guthabenkarte

Zehn im Voraus bezahlt, nach und nach bezogen. Du hast das Geld heute statt in zehn Wochen, und der Gast hat zehn Gründe wiederzukommen.

Punktekarte

Ein Franken Umsatz gibt einen Punkt. An der Kasse wird der Betrag eingetippt, die Karte rechnet selbst. Wer ein Menü kauft, sammelt mehr als wer einen Espresso trinkt. Das passt dort, wo nicht jeder Einkauf gleich viel wert ist.

Geschenkgutschein

Im Voraus gekauft, in Franken eingelöst. Jemand verschenkt fünfzig Franken, du hast das Geld heute, und es kommt jemand, der sonst nie gekommen wäre. Ausgestellt wird er an deiner Kasse, mit eigenem Code.

Auf Wunsch verfallen Punkte nach einer Ruhezeit, zum Beispiel nach zwölf Monaten ohne Besuch. Die Karte warnt den Gast zwei Wochen vorher von selbst, und genau diese Warnung bringt viele zurück in den Laden.

Empfehlungsprogramm

Kunden werben Kunden.

Deine Gäste teilen einen Link zu ihrer Karte. Wer darüber eine Karte holt, startet mit einem Vorsprung, und dein Gast bekommt seinen Bonus. Der fliesst erst, wenn der neue Gast bei dir war und zum ersten Mal gestempelt wurde: Karten anlegen kostet nichts, in deinen Laden kommen schon. Damit braucht es keine Gerätekennung und keine Adresse, um Missbrauch auszuschliessen.

  1. 1
    Teilen Der Gast tippt auf «Freunde einladen» und schickt den Link weiter oder zeigt den QR-Code am Tisch.
  2. 2
    Holen Der neue Gast holt seine Karte und sieht sofort, dass die ersten Stempel schon drauf sind.
  3. 3
    Erst dann zahlt es Beim ersten Stempel an deiner Theke bekommt der Gast, der empfohlen hat, seinen Bonus. Die Meldung erscheint auf seinem Sperrbildschirm.

Dazu, nicht statt

Bronze, Silber, Gold.

Die Stufe steigt mit der Zahl der Besuche und steht vorne auf der Karte. An der Kasse ändert sich nichts: derselbe Scan, und der Gast bekommt die Meldung von selbst. Lässt sich zu Stempel-, Guthaben- und Punktekarte dazuschalten.

  • 1Bronzeab dem ersten Besuch
  • 2Silberab zehn Besuchen, 5 % auf alles
  • 3Goldab 25 Besuchen, jeder zehnte gratis

Kein Mockup

So sieht die Karte deiner Gäste aus.

Deine Farben, dein Zeichen in den Stempeln, dein Bild dahinter. Die drei Streifen unten sind keine Entwürfe: Sie sind genau so entstanden, wie später deine eigene Karte entsteht. Was du hier siehst, bekommt dein Gast genau so ins Wallet.

Röstwerk Nord

KAFFEEBAR · ZÜRICH

5/8

Die Stempelkarte von Röstwerk Nord: fünf von acht Stempeln vor einem unscharfen Bild vom Tresen

Noch 3, dann 1 Kaffee gratis

Kaffee & Bäckerei

Barber Volt

CUT & SHAVE · BASEL

4/6

Die Stempelkarte von Barber Volt: vier von sechs Stempeln vor einem unscharfen Bild des Salons

Noch 2, dann 50 % auf den Schnitt

Coiffeur & Barber

Studio Nia

NAILS & BEAUTY · BERN

3/8

Die Stempelkarte von Studio Nia: drei von acht Stempeln vor einem unscharfen Bild des Studios

Noch 5, dann 1 Behandlung gratis

Nagelstudio & Kosmetik

Hinter die Stempel kannst du ein eigenes Bild legen, zum Beispiel ein Foto von deinem Laden. Damit die Stempel darauf noch zu erkennen sind, wird das Bild dabei abgedunkelt; wie stark, stellst du selbst ein.

Die Rückseite

Auf der Rückseite steht,
was dein Gast sonst suchen müsste.

Tippt dein Gast im Wallet auf die Karte, dreht sie sich um. Dort stehen deine Öffnungszeiten, deine Adresse als Verweis auf die Karten-App, deine Nummer zum Antippen und deine Speisekarte. Für einen Betrieb ohne gepflegte Website ist das die kleine Startseite, die im Handy jedes Stammgastes liegt.

Coffee Corner

ÖffnungszeitenMo–Fr 7–18, Sa 8–17
AnfahrtBahnhofstrasse 1, 8001 Zürich
Telefon+41 44 123 45 67
Speisekartecoffeecorner.ch/karte
Instagram@coffeecorner
Dieselben Zeilen liegen im Wallet und in der Karte im Browser.
  • Antippbar, nicht nur lesbar Die Nummer wählt, die Adresse öffnet die Karten-App, der Verweis öffnet die Speisekarte. Kein Abtippen, kein Suchen.
  • Änderst du es, ändert es sich überall Neue Öffnungszeiten einmal eintragen, und sie stehen auf jeder Karte, die schon ausgegeben ist. Niemand muss etwas neu holen.
  • Eigene Zeilen, wenn du welche brauchst Zu den festen Feldern kannst du eigene setzen: Parkplatz, Allergene, WLAN-Passwort, was in deinem Laden gefragt wird.

Deine Zahlen

Zum ersten Mal siehst du, wer wiederkommt.

Eine Papierkarte sagt dir nichts. Hier steht, wie viele Karten unterwegs sind, wer diesen Monat zweimal da war und wo am meisten gestempelt wird. Ohne Tabellen, ohne Auswertung von Hand.

Die Übersicht in der Verwaltung: Karten, Besuche, Wiederkehrer, eingelöste Belohnungen, der Verlauf über 30 Tage und die Verteilung auf drei Standorte
Wiederkehr statt Bauchgefühl Wie viele deiner Gäste zweimal da waren, und wie viele seit sechs Wochen fehlen.
Verlauf über dreissig Tage Ob es aufwärts geht, siehst du an einer Linie schneller als an jeder Tabelle.
Je Standort und je Person Welche Filiale läuft, und wer im Team wie viele Karten ausgibt.
Nichts davon musst du pflegen Die Zahlen entstehen beim Stempeln. Es gibt nichts einzutragen und nichts zu exportieren.

Mehr als Stempel

Was aus einer Karte ein Treueprogramm macht.

Stempel vergeben ist der einfache Teil. Die folgenden Funktionen sind der Grund, warum ein Gast tatsächlich wiederkommt.

  • Automatische Rückholung Bleibt ein Gast sechs Wochen aus, meldet sich die Karte von selbst mit deinem Angebot. Einmal eingerichtet, läuft sie dauerhaft.
  • Doppelstempel in Randzeiten Ist es dienstags zwischen 14 und 16 Uhr ruhig, vergibst du in diesem Fenster zwei Stempel pro Besuch. Deine Randzeiten füllen sich, ohne dass du Rabatt gewährst.
  • Geburtstagsgruss Wer freiwillig Tag und Monat angibt, niemals das Jahr, erhält an diesem Tag eine Kleinigkeit. Kein Name, kein Alter, jederzeit löschbar.
  • Bewertung im richtigen Moment Nach dem dritten Besuch, nicht bereits nach dem ersten, bittet die Karte um eine Google-Bewertung. Zu diesem Zeitpunkt ist die Zustimmung deutlich höher.
  • Dein Personal in Zahlen Du siehst, wer wie viele Karten ausgibt. Ein kleiner Wettbewerb zwischen den Schichten wirkt besser als jede Anweisung.

Zusatzmodul

Digitale Garantiekarten.

Für alle, die etwas herstellen. Der Kunde scannt einmal, und die Garantie liegt in seinem Wallet, mit Seriennummer, Kaufdatum und Ablauf. Kein Beleg in der Schublade und kein Papier, das verblasst.

  • Seriennummer, Kaufdatum und Ablauf stehen auf der Karte
  • Die Karte erinnert, bevor die Garantie ausläuft
  • Jede Seriennummer in Sekunden nachschlagen
  • Pflegehinweise und Reparaturkontakt auf der Rückseite
  • Läuft neben der Stempelkarte, auf demselben Konto

Geeignet für Goldschmiede, Uhrmacher, Schreiner, Velowerkstätten, Schneiderateliers und Elektronikreparaturen.

CHF 15 im Monat zusätzlich zu jedem Paket

Atelier Vale

Garantie

24 Mt.
ProduktSilberarmband «Nordwind»
SeriennummerAV-2026-0418
Gekauft14.08.2026
Gültig bis14.08.2028
Seriennummer AV-2026-0418 Gültig bis 14.08.2028

Alles auf einen Blick

Der ganze Umfang, ohne Auslassung.

Was in welchem Tarif enthalten ist, steht auf der Preisseite. Hier steht schlicht, was es gibt, damit du nicht raten musst, ob das Eine, das du brauchst, dabei ist.

Die Karte

  • Apple Wallet und Google Wallet, ohne App und ohne Konto
  • Stempel-, Guthaben-, Punktekarte oder Geschenkgutschein: vier Arten zu zählen
  • Mehrere Karten nebeneinander in deinem Betrieb, jede mit eigenem Code
  • Deine Farben, dein Logo, dein Zeichen in den Stempeln
  • Eigenes Foto hinter den Stempeln, mit einstellbarem Schleier
  • Stufen wie Bronze, Silber, Gold nach Besuchen
  • Terminkarte: der nächste Termin steht vorne auf der Karte und erinnert von selbst
  • Punkte können nach einer Ruhezeit verfallen, die Karte warnt zwei Wochen vorher
  • Rückseite mit Öffnungszeiten, Anfahrt, Telefon, Speisekarte
  • Auch im Browser, für Gäste ohne Wallet

Nachrichten

  • Meldung, wenn ein Gast in der Nähe deines Ladens ist
  • Eigene Nachricht an alle Karten, sofort oder zu einem Zeitpunkt
  • Automatische Erinnerung nach längerer Pause
  • Geburtstagsgruss, freiwillig, nur Tag und Monat
  • Bitte um eine Google-Bewertung ab dem dritten Besuch
  • Bis zu zehn Adressen für Meldungen in der Nähe
  • Höchstens drei Nachrichten in sieben Tagen, fest eingebaut

An der Theke

  • Kasse als Webseite, auf Handy, Tablet oder Rechner
  • Gerät einmal verbinden, kein Anmelden zu Schichtbeginn
  • PIN je Mitarbeiter, damit du siehst, wer die Karte anbietet
  • Weg über den Kassenbon, ganz ohne Personal
  • Bis zu zehn Standorte, Auswertung je Filiale
  • Sperrfrist gegen doppeltes Stempeln
  • Doppelstempel in Zeitfenstern, die du festlegst
  • Aufsteller, Faltaufsteller und Kleber zum Ausdrucken, A4 bis A7, auf Wunsch mit NFC-Tag
  • Gutscheine an der Kasse ausstellen und in Franken einlösen

Wachsen und messen

  • Empfehlungen: Bonus erst, wenn der Neue wirklich da war
  • Karten, Besuche, Wiederkehrer und eingelöste Belohnungen
  • Verlauf über dreissig Tage, je Standort und je Person
  • Garantiekarten mit Ablaufdatum statt Stempeln
  • Service-Termine auf der Garantiekarte
  • Zahlung über Stripe, monatlich kündbar

Du schaltest ein, was du brauchst. Der Rest bleibt aus und taucht in deiner Verwaltung gar nicht erst auf.

Stell den Code auf deine Theke.

Richte die erste Karte kostenlos ein und sieh, wer diesen Monat zweimal kommt statt einmal.